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<meta name="description" Content="Und siehe da: kaum hat „The Special One“ das Weite gesucht, scheint sich bei den Blues wieder etwas zu regen. Unter Interims-Trainer Steve Holland fuhr der Tabellen-15. gegen Nachzügler Sunderland prompt einen 3:1-Erfolg ein. , ">
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<pre>Ajax Amsterdam muss gegen Kopenhagen ein 1:2 aufholen. Im Rückspiel vor eigenem Publikum müssen die Holländer vom Anpfiff weg bereit sein. Nicht so wie im Parken-Stadion als Rasmus Falk nach nur 29 Sekunden die Dänen in Front gebracht hatte.  <p> In Bremen wird dem Saisonstart gegen den FC Schalke 04 entgegen gefiebert. Die Gastgeber haben unter Viktor Skripnik bereits in der letzten Saison die Kurve gekriegt und wollen den erfolgreichen Weg weitergehen. In Gelsenkirchen soll sich Neo-Coach AndrÃ© Breitenreiter bewähren. Man darf gespannt sein, wie sich der ehemalige Paderborn-Trainer bei einem großen Klub schlagen wird.  <p>  Und siehe da: kaum hat „The Special One“ das Weite gesucht, scheint sich bei den Blues wieder etwas zu regen. Unter Interims-Trainer Steve Holland fuhr der Tabellen-15. gegen Nachzügler Sunderland prompt einen 3:1-Erfolg ein. <p> Mit einem solchen sieht sich der FC Bayern München seit Jahr und Tag konfrontiert. Klar, dass sich auch der zwischen Pforzheim und Karlsruhe beheimatete Viertligist aus Nöttingen im Wildparkstadion mit Mann und Maus hinten einigeln wird, wenn am Sonntagnachmittag (16:00 Uhr) Robben, Lewandowski & Co. anrollen. <p>  Die Sachsen bekommen es mit dem FC Union Berlin zu tun und sollten laut Wettanbieter nichts anbrennen lassen. Während die Rangnick-Truppe zuletzt eine Niederlage gegen St. Pauli einstecken musste, haben sich die Eisernen mit dem 3:0 gegen 1860 endgültig vom Abstiegskampf absetzen können.  </pre>


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<pre>Während Schalke zum Auftakt des finalen Spieltages um den Anschluss kämpft, bitten am folgenden Nachmittag die beiden Meisterschaftsanwärter zum Tanz: Jeweilige Pflichtübungen scheinen dafür zu bürgen, dass sowohl den Bayern als auch dem BVB ein federleichter Abschluss der Hinrunde gelingt.  <p> Aus jeder Conference qualifizieren sich sechs Mannschaften, die anhand ihrer Bilanz in der regulären Saison in einer Setzliste platziert werden, für die K.o.-Runde (Play-Offs).  <p>  Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen. <p> Ganz anders die Lage bei den Lilien, deren Felle nach der bitteren Heimpleite gegen Augsburg allmählich davonschwimmen. Angesichts von mittlerweile zehn Zählern Rückstand ist das – ohnehin schon schwer erreichbare – rettende Ufer für den chronischen Underdogs nämlich in noch weitere Ferne gerückt. <p>  Der Tristesse der schottischen Liga versucht überdies Celtic Glasgow im Heimspiel gegen den FC Astana zu entfliehen. Darüber hinaus möchte sich der slowenische Meister aus Maribor in Beer-Sheva optimale Voraussetzungen für seine insgesamt dritte Teilnahme an der Champions League verschaffen.  </pre> 


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<pre> Angesichts der bereits sicher qualifizierten Belgier wird der Blick auch in der Gruppe H auf das Hauen und Stecken im Kampf um Platz zwei gelenkt, wo derzeit das auf Rang zwei geführte Bosnien-Herzegowina nur vermeintlich die besten Karten hat.  <p> Neben Raonic werden auch Marin Cilic, Alexander Zverev, Bad Boy Nick Kyrgios und auch Grigor Dimitrov als gefährliche Außenseiter gehandelt.  <p>  Die Gladbacher und die Stuttgarter liegen in der Tabelle aktuell nur auf den Plätzen 10 bzw. 9. Mit einem Sieg könnten beide die Europapokalplätze im Blickfeld behalten — der Verlierer läuft Gefahr, sich erstmal nach unten orientieren zu müssen. <p>  Die „Königsblauen“ feierten am vergangenen Spieltag einen 2:0-Derbysieg gegen Dortmund und befinden sich voll auf Kurs Richtung Champions League. Je nachdem wie die Samstag-Spiele ausgehen, könnte Schalke mit einem Sieg in Köln das CL-Ticket vielleicht sogar schon vorzeitig fixieren. <p>  Im Abendspiel rückt wieder die Tabellenspitze in den Vordergrund. Nach der 0:4-Abfuhr gegen Dortmund will Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen VfB Stuttgart wieder in die Erfolgsspur zurück und seinen Platz unter den Top 4 erfolgreich verteidigen.  </pre>


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<pre> Der Klassenerhalt scheint dennoch außer Reichweite. Grund dafür ist neben eines 9-Punkte-Rückstands auf Platz 16 auch die Tatsache, dass die Lilien am Samstag schon einen vollen Erfolg in der Münchener Allianz Arena bräuchten, um ihre Chance auf den Ligaverbleib zu wahren.  <p> Die Marschrichtung der Ancelotti-Truppe ist klar: mit einem klaren Heimerfolg soll der bei vielen Fans unbeliebte, finanziell aber bestens ausgestattete „Emporkömmling“ in seine Schranken gewiesen und die Pole Position ausgebaut werden. Beide Teams halten aktuell bei 36 Zählern und liegen klar an der Tabellenspitze.   <p> Derlei Rechenspiele können sich zum jetzigen Zeitpunkt freilich nur Großmächte Ã  la Bayern München oder Real Madrid erlauben. Bei den „Otto-Normal-Verbrauchern“ der Königsliga sollte sich das Hauptaugenmerk derweil ausschließlich auf das Hier und Jetzt richten. <p>  Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos.  <p> Ein Krisen-Duell steigt dagegen in der Hauptstadt. Hertha BSC und TSG Hoffenheim gehören zu den schlechtesten Mannschaft der bisherigen Rückrunde.  </pre>


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<pre> Den anstehenden direkten Vergleichen kann aber immerhin der positive Aspekt abgewonnen werden, dass wenigstens einem Bundesligisten die Teilnahme am Viertelfinale sicher ist — und derart weit war der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren nur sporadisch vorgestoßen.  <p> Bislang sind die SG Sonnenhof Großaspach und der FC Kaiserslautern noch nie in einem Pflichtspiel aufeinander getroffen.  <p>  Auffallend war an diesem ersten Spieltag auch: Insgesamt wurden 54 Tore erzielt — das macht einen Schnitt von 3,38 Treffer pro Partie. Die meistern Tore — nämlich 13 — fielen dabei in der Anfangsviertelstunde. <p>  Braunschweig ist seit einem Monat ohne Sieg und hat sich mit diesem Negativlauf aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.  <p> Dem Sport-Club gelang zwar zuletzt im Heimspiel gegen Hoffenheim der erste Saisonsieg, jeglicher Punktezuwachs in München wäre dennoch eine große Überraschung.  </pre>


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